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1 ) Durch den Einsatz modernster, zum Teil selbst entwickelter Technik hat Schell inzwischen seinen Sicherheitsdienst mit einer Notrufzentrale ausgestattet, die wohl eine der modernsten Europas sein dürfte. Sämtliche Sicherheitseinrichtungen der angeschlossenen Objekte sind von dieser computergesteuerten Kommandozentrale aus zu schalten... weiter

2) Sicherheit sollte man Profis überlassen. Auf diesem Standpunkt steht Robert Schell, Chef des Schell Security, und die Fachleute beim Bundesgrenzschutz und beim Bundeskriminalamt geben ihm Recht. Erst vor kurzem hatte der parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium Dr. Carl-Dieter Spranger, ein Konzept, das von Schell vorgelegt worden war, prüfen lassen. Das Ergebnis sprach für den Meckenheimer Unternehmer... weiter

3) Professioneller Personenschutz wird hierzulande nicht nur von Polizeibeamten und ihren Kollegen von Sondereinheiten ausgeführt. Mehr und mehr bemühen sich auch private Sicherungsunternehmen, ihr Angebot in diesem Bereich auszudehnen. Neben, Anbietern, die mit höchst zweifelhaften Methoden arbeiten, gibt es auch seriöse Personenschutzunternehmen... weiter

4) Ein Erfinder behauptet, das Gladbecker Geiseldrama und die Schleyer-Entführung hätten sich mit elektronischer Hilfe verhindern lassen... weiter

5) Robert Schell versteht die Welt nicht mehr: Da diskutieren die Politiker eifrig über den finalen Rettungsschuß zur Beendigung von Geiselnahmen, gleichzeitig blockiert das Bundeskriminalamt meine technische Neuerung, die Geiselnahmen verhindern hilft... weiter

6) Der Bopparder Notarzt Helmut Hermann, im Nebenberuf bei der Firma Schell Security als Ausbildungsleiter tätig, erhebt einen schweren Vorwurf: Alfred Herrhausen hätte gerettet werden können, wenn sofort nach dem Attentat auf den Deutsche-Bank-Chef medizinische Helfer zur Stelle gewesen wären... weiter